Triole (1807)
Triole. Wenn eine melodische Hauptnote in drei Noten von gleicher Dauer zergliedert wird, gibt man der dadurch zum Vorschein kommenden Notenfigur den Namen Triole. Man setzte ehedem über diese Figur fast ohne Ausnahme die...
Rubrik: Handwörterbuch Musik 1807 / Triole
von Heinrich Christoph Koch · Published 2. Februar 2017 · Last modified 23. November 2023
Triole. Wenn eine melodische Hauptnote in drei Noten von gleicher Dauer zergliedert wird, gibt man der dadurch zum Vorschein kommenden Notenfigur den Namen Triole. Man setzte ehedem über diese Figur fast ohne Ausnahme die...
Rubrik: Musikalisches Lexikon 1802 / Tonika
von Heinrich Christoph Koch · Published 22. Januar 2017 · Last modified 22. November 2023
Tonica [heutige Schreibung: Tonika]. Mit diesem Worte bezeichnet man den Grundton derjenigen Tonart, in welcher sich die Modulation aufhält. Der Grund- oder Hauptton eines Tonstückes, das ist, der Grundton derjenigen Tonart, in welcher es...
Rubrik: A-Moll / Musikalisches Lexikon 1802
von Heinrich Christoph Koch · Published 12. Januar 2017 · Last modified 14. November 2023
A moll. Eine der vierundzwanzig Tonarten der modernen Musik. Sie wird, weil sie aus lauter sogenannten ursprünglichen Tönen, das ist, aus solchen Tönen besteht, von denen keiner durch ein Versetzungszeichen erhöht oder erniedrigt ist,...
Rubrik: Allemande / Musikalisches Lexikon 1802
von Heinrich Christoph Koch · Published 12. Januar 2017 · Last modified 21. November 2018
Allemande. Man bezeichnet mit diesem Worte zwei verschiedene Gattungen von Tonstücken von deutscher Erfindung, und zwar die Melodie zu einem bekannten deutschen Nationaltanze, die in den Zweivierteltakt eingekleidet ist und die den Charakter der...
Rubrik: Ais / Musikalisches Lexikon 1802
von Heinrich Christoph Koch · Published 11. Januar 2017 · Last modified 20. März 2019
Ais ist der Name der elften Saite unserer diatonisch-chromatischen Tonleiter, im Fall sie z. B. zu fis die große Terz oder zu dis die Quinte macht. Sie führt auch den Namen b - und...
Rubrik: äolisch / Musikalisches Lexikon 1802
von Heinrich Christoph Koch · Published 11. Januar 2017 · Last modified 14. November 2018
Aeolisch. Der Name einer der authentischen Tonarten der Griechen, in deren Tonleiter die beiden halben Töne zwischen der zweiten und dritten und zwischen der fünften und sechsten Stufe liegen, wie in unserer Tonreihe a...
Rubrik: A-Dur / Musikalisches Lexikon 1802
von Heinrich Christoph Koch · Published 11. Januar 2017 · Last modified 15. November 2023
A dur [A-Dur] ist eine der vierundzwanzig Tonarten der modernen Musik, in welcher der Ton a als Grundton der harten Tonart angenommen wird. Weil in der Durtonart die beiden halben Töne [Halbtonschritte] jederzeit zwischen...
Rubrik: A-b-c-dieren / Musikalisches Lexikon 1802
von Heinrich Christoph Koch · Published 11. Januar 2017
Abcdiren. Dieser Ausdruck ist bei den Anfängern in der Singkunst gebräuchlich und bedeutet, dass sie die Noten - zur Übung in der reinen Intonation der Töne und zum Treffen derselben - noch nicht mit...
Rubrik: A, a / Musikalisches Lexikon 1802
von Heinrich Christoph Koch · Published 11. Januar 2017 · Last modified 21. März 2025
A. Mit diesem ersten Buchstaben des Alphabets bezeichnet man in der modernen Musik die sechste diatonische Stufe oder [= bzw.] die zehnte Saite der diatonisch-chromatischen Tonleiter unseres Tonsystems, die in der Solmisation a la...
Rubrik: Musikalisches Lexikon 1802 / Soave
von Heinrich Christoph Koch · Published 8. Januar 2017 · Last modified 5. April 2017
Soave oder Soavemente, lieblich, angenehm. [Koch Musikalisches Lexikon 1802, 1399]
MuWi » Archiv für Heinrich Christoph Koch » Seite 57