E moll (1802)
E moll (heutige Schreibweise: E-Moll). Eine der vierundzwanzig Tonarten der jetzigen [um 1800] Musik, in deren Stufenfolge der Ton f in fis verwandelt werden muss, damit ihre Tonleiter der Natur der weichen [Moll] Tonleiter...
Rubrik: E-Moll / Musikalisches Lexikon 1802
von Heinrich Christoph Koch · Published 13. November 2017 · Last modified 13. November 2023
E moll (heutige Schreibweise: E-Moll). Eine der vierundzwanzig Tonarten der jetzigen [um 1800] Musik, in deren Stufenfolge der Ton f in fis verwandelt werden muss, damit ihre Tonleiter der Natur der weichen [Moll] Tonleiter...
Rubrik: E-Dur / Musikalisches Lexikon 1802
von Heinrich Christoph Koch · Published 13. November 2017 · Last modified 19. November 2023
E dur [heutoge Schreibweise: E-Dur] ist eine der vierundzwanzig Tonarten der modernen Musik. Um die Stufenfolge des zum Grundtone der harten [Dur] Tonart angenommenen Tones e der Natur der harten Tonleiter anzupassen, müssen die...
Rubrik: Musikalisches Lexikon 1802 / Sonus
von Heinrich Christoph Koch · Published 12. November 2017 · Last modified 12. November 2023
Sonus (der Schall). Mit diesem Worte bezeichnete man ehedem insbesondere in der römischen Kirche den Gesang: Venite, exultemus …, das ist, den 95sten Psalm. [Koch Musikalisches Lexikon 1802, 1419]
Rubrik: Gymnopädie / Musikalisches Lexikon 1802
von Heinrich Christoph Koch · Published 13. September 2017
Gymnopedie. Ein Gesang, nach welchem die jungen Lacedämonierinnen [Spartanerinnen] nackend tanzten. [Koch Musikalisches Lexikon 1802, 709]
Rubrik: Gute Taktteile / Musikalisches Lexikon 1802
von Heinrich Christoph Koch · Published 13. September 2017
Guter Taktteil oder gute Taktzeit, siehe Niederschlag und Takt. [Koch Musikalisches Lexikon 1802, ]
Rubrik: Falsett / Handwörterbuch Musik 1807
von Heinrich Christoph Koch · Published 17. August 2017 · Last modified 12. August 2018
Falset [sic], Fistel, Fistelstimme. Wenn bei dem Gesange nächst den höchsten Tönen der Stimme, die in dem natürlichen Umfang derselben enthalten sind und die man ohne merklichen Zwang der Singorgane aus voller Brust und...
Rubrik: Falsch / Handwörterbuch Musik 1807
von Heinrich Christoph Koch · Published 17. August 2017 · Last modified 1. Mai 2024
Falsch wird als Prädikat derjenigen Quinte gebraucht, die um einen kleinen halben Ton kleiner ist als die reine und die man auch die verminderte Quinte nennt, bedient man sich dieses Wortes, um das Fehlerhafte...
Rubrik: Fagott / Handwörterbuch Musik 1807
von Heinrich Christoph Koch · Published 17. August 2017 · Last modified 12. Dezember 2023
Fagott, Basson. Dieses bekannte und wegen der Sanftheit seines Tones so beliebte Orchesterinstrument besteht aus einer acht Fuß langen Röhre von Ahornholz, die, um sie mit Bequemlichkeit halten und mit beiden Händen die Tonlöcher...
Rubrik: Fa fictum / Handwörterbuch Musik 1807
von Heinrich Christoph Koch · Published 17. August 2017
Fa fictum. Wenn in der älteren Musik das obere Ende des großen halben Tones durch ein Versetzungszeichen zum Vorscheine kam, wie z. B. bei d-es, wurde es fa fictum genannt. [Koch Handwörterbuch Musik 1807,...
Rubrik: Fester Gesang / Handwörterbuch Musik 1807
von Heinrich Christoph Koch · Published 16. August 2017
Fester Gesang, siehe Cantus firmus. [Koch Handwörterbuch Musik 1807, 150]
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