Diatessaron (1882)
Diatessaron, griechischer Name der Quarte. [Riemann Musik-Lexikon 1882, 203]
Diatessaron, griechischer Name der Quarte. [Riemann Musik-Lexikon 1882, 203]
Diatesseron [sic] (griechisch), Quarte. [Riewe Handwörterbuch 1879, 73]
Diastema, der griechische Ausdruck für Intervall. [Riemann Musik-Lexikon 1882, 203]
Diastema nannten die Griechen im Allgemeinen ein Intervall. [Reissmann Handlexikon 1882, 107]
Diaspasma, auch Diapsalma, hieß bei den Alten die Pause zwischen zwei Strophen oder Versen eines Gesanges. [Reissmann Handlexikon 1882, 107]
Diaschisma bezeichnet in der Tonberechnung ein Intervall, das noch kleiner ist als der Halbton und nur noch durch Zahlen ausgedrückt wird. [Reissmann Handlexikon 1882, 107]
Rubrik: Chordae naturales / Musikalisches Lexicon 1865
von Arrey von Dommer · Published 31. Juli 2024
Chordae naturales (sc. Modi) heißen der Unterhalbton (Leitton), die große Sext in der harten [Dur] und die kleine Sext in der weichen [Moll] Tonart. [Dommer Musikalisches Lexicon 1865, 161]
Rubrik: Chordae naturales / Musikalisches Lexikon 1802
von Heinrich Christoph Koch · Published 31. Juli 2024
Chordae naturales. Unsere Vorfahren verstanden darunter den unterhalben Ton und zugleich die große Sexte der harten und die kleine Sexte der weichen Tonart. [Koch Musikalisches Lexikon 1802, 324]
Rubrik: Chordae essentiales / Musikalisches Lexicon 1865
von Arrey von Dommer · Published 31. Juli 2024
Chordae essentiales, principales (sc. Modi), die wesentlichen Saiten (Töne) der Tonart, nämlich die Intervalle des tonischen Dreiklangs, Grundton, Terz und Quint. Der Grundton heißt Chorda finalis (Endton), die Terz Chorda medians (vermittelnd) und die...
Rubrik: Chordae essentiales / Encyklopädie Musik-Wissenschaft 1840
von August Gathy (Hg.) · Published 31. Juli 2024
Chordae essentiales, die wesentlichen Saiten [Stufen, Töne] einer Tonart: Grundton, Terz und Quinte. [Gathy Encyklopädie Musik-Wissenschaft 1840, 69]
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