Autor: F. Riewe

D (1879)

D ([französisch: ré]), die zweite diatonische Tonstufe oder die dritte Saite [Stufe] der sogenannten diatonisch-chromatischen Tonleiter. [Riewe Handwörterbuch 1879, 68]

B-moll (1879)

B-moll [heutige Schreibweise: B-Moll] (französisch: si bémol mineur), weiche (Moll-)Tonart, deren Grundton b ist, hat 5 ♭ vorgezeichnet und ist parallel zu Des-Dur (siehe Tonsystem). [Riewe Handwörterbuch 1879, 35]

B-dur (1879)

B-dur [heutige Schreibweise: B-Dur] (französisch: si bémol majeur), harte Durtonart mit 2 ♭ Vorzeichnung, parallel zu G-Moll (siehe Tonsystem). [Riewe Handwörterbuch 1879, 34]

Des-moll (1879)

Des-moll [heutige Schreibweise: Des-Moll] (französisch: ré bémol mineur), weiche Tonart mit 7 ♭ Vorzeichnung [genauer: 6 ♭ und ein Doppel-B], ungebräuchlich, dafür Cis-Moll mit 4 ♯, [Cis-Moll] parallel zu E-Dur. [Riewe Handwörterbuch 1879, 71]

Des (1879)

Des (französisch: ré bémol), der durch ein ♭ erniedrigte Ton d, der auf unseren gleichschwebend temperierten Tasteninstrumenten mit Cis zusammenfällt. [Riewe Handwörterbuch 1879, 71]

Des-dur (1879)

Des-dur [heutige Schreibweise: Des-Dur] (französisch: ré bémol majeur), harte Tonart mit 5 ♭ Vorzeichnung, parallel mit B-Moll (siehe Tonsystem). [Riewe Handwörterbuch 1879, 71]

Bassinstrumente (1879)

Bassinstrumente, Tonwerkzeuge, denen vorzugsweise die Ausführung der Bassstimme einesmusikalischen Satzes übertragen wird, als: Violon (Kontrabass), Violoncello, Fagott, Kontrafagott, Serpent, Bassposaune, Tuba etc. [Riewe Handwörterbuch 1879, 32]

Augmentation (1879)

Augmentation (vom Lateinischen), Vermehrung, Vergrößerung; in der Musik Darstellung desselben Gedankens oder Themas mit Noten von größerem Zeitwert, so dass zum Beispiel aus Achteln Viertel werden, besonders in der Fuge [Fuga per augmentationem] oder...