Hyperäolisch (1865)

Hyperäolisch.

  1. Bei den Griechen die 14. Transposition der Mollskala in die Oktave b-b2, nur eine um eine Oktave höhere Wiederholung von B-b1 hypoionisch, siehe Tetrachord.
  2. In christlicher Zeit die Oktavgattung h^c d e^f g a h authentisch, im Glareanischen System zwar aufgeführt, aber nicht mitgezählt, weil nicht gebräuchlich gewesen, siehe Tonart.

[Dommer Musikalisches Lexicon 1865, 437]