Tanto (1802)
Tanto, sehr, dient zuweilen zur näheren Bestimmung eines Wortes, mit welchem eine Taktbewegung angezeigt wird, zum Exempel allegro non tanto, nicht sehr hurtig. [Koch Musikalisches Lexikon 1802, 1493]
Rubrik: Musikalisches Lexikon 1802 / Tanto
von Heinrich Christoph Koch · Published 20. Dezember 2023
Tanto, sehr, dient zuweilen zur näheren Bestimmung eines Wortes, mit welchem eine Taktbewegung angezeigt wird, zum Exempel allegro non tanto, nicht sehr hurtig. [Koch Musikalisches Lexikon 1802, 1493]
Rubrik: Musikalisches Lexikon 1802 / Tasto solo
von Heinrich Christoph Koch · Published 20. Dezember 2023
Tasto solo, bezeichnet in den bezifferten Bässen, dass der Generalbassspieler zu dem Satze, der mit diesem Ausdruck bezeichnet ist, keine Akkorde greifen, sondern die Grundstimme allein vortragen soll. [Koch Musikalisches Lexikon 1802, 1495]
Rubrik: Musikalisches Lexikon 1802 / Paraglossen
von Heinrich Christoph Koch · Published 16. Dezember 2023
Paraglossen. Mit diesem Worte bezeichnete man ehedem die Kanzellen-Ventile in den Windladen der Orgeln. [Koch Musikalisches Lexikon 1802, ]
Rubrik: Musikalisches Lexikon 1802 / Paradoxos
von Heinrich Christoph Koch · Published 16. Dezember 2023
Paradoxus [sic]. So wurde derjenige Sänger oder Instrumentalist genannt, der in den olympischen Spielen den Preis erhielt. [Koch Musikalisches Lexikon 1802, 1135]
Rubrik: Musikalisches Lexikon 1802 / Paradiazeuxis
von Heinrich Christoph Koch · Published 16. Dezember 2023 · Last modified 28. Juli 2024
Paradiazeuxis. Mit diesem Namen bezeichneten die Griechen das Intervall desjenigen ganzen Tones, welches sich zwischen den beiden Tetrachorden Synemmenon und Diezeugmenon befindet. Siehe die Tabelle, die dem Artikel Tetrachord beigefügt ist, in welcher man...
Rubrik: Musikalisches Lexikon 1802 / Paraphonie
von Heinrich Christoph Koch · Published 14. Dezember 2023
Paraphonie, hieß bei den Griechen die melodische Fortschreitung in Konsonanzen überhaupt; andere verstehen darunter die Fortschreitung in Quarten und Quinten insbesondere. [Koch Musikalisches Lexikon 1802, 1136]
Rubrik: Encyklopädie Musik-Wissenschaft 1840 / Kopfstimme
von Heinrich Christoph Koch · Published 13. Dezember 2023
Kopfstimme. Man verstehet darunter eine Art von menschlicher Stimme, die sich sowohl von der Brust- als Falsettstimme unterscheidet und die eigentlich eine solche Verbindung von beiden ist, bei welcher ihre Vereinigung sehr unmerklich wird....
Rubrik: Glissicato / Musikalisches Lexikon 1802
von Heinrich Christoph Koch · Published 10. Dezember 2023 · Last modified 14. Dezember 2023
Glissicato zeigt an, dass die Töne sanft hinfließend vorgetragen und harte Akzente vermieden werden sollen. Bei geigenartigen Instrumenten kann das Glissicato, so wie das Flautando, durch die größere Entfernung des Bogens von dem Stege...
Rubrik: Giocoso / Musikalisches Lexikon 1802
von Heinrich Christoph Koch · Published 10. Dezember 2023
Giocoso, tändelnd, scherzhaft. [Koch Musikalisches Lexikon 1802, 672]
Rubrik: Gis-Moll / Musikalisches Lexikon 1802
von Heinrich Christoph Koch · Published 10. Dezember 2023
Gis moll [heutige Schreibweise: Gis-Moll] ist diejenige unserer vierundzwanzig Tonarten, in welcher der um einen halben Ton erhöhte Ton g als Grundton der weichen [Moll] Tonart angenommen wird. Damit ihre Stufenfolge die natürliche Beschaffenheit...
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