Viola di Bordone (1882)
Viola di Bordone, Baryton (siehe dort). [Reissmann Handlexikon 1882, 600]
Rubrik: Handlexikon Tonkunst 1882 / Viola di Bordone
von August Reissmann (Hg.) · Published 2. August 2024
Viola di Bordone, Baryton (siehe dort). [Reissmann Handlexikon 1882, 600]
Rubrik: Handlexikon Tonkunst 1882 / Viola da spala
von August Reissmann (Hg.) · Published 2. August 2024
Viola da spala, Schulterviola, eine kleine Bassgeige, die leichter zu handhaben war als der Kontrabass. Sie wurde mit einem Band an der Brust befestigt, aber auch wie das Violoncello zwischen den Knien gehalten. Sie...
Rubrik: Handlexikon Tonkunst 1882 / Viola d'amore
von August Reissmann (Hg.) · Published 2. August 2024 · Last modified 12. November 2024
Viola d'amore, Viole d'amour, Liebesgeige, ein ehemals sehr beliebtes Bogeninstrument, das auch bei vornehmen Dilettanten für die Hausmusik vielfach Anwendung fand. Der Korpus, dessen Boden gewöhnlich nicht gewölbt, sondern flach war wie bei der...
Rubrik: Handlexikon Tonkunst 1882 / Viola da gamba
von August Reissmann (Hg.) · Published 2. August 2024
Viola da gamba, Kniegeige, Gambe, Basse de Viole, siehe Viola. Viola da gamba, Viol di gamba, Gambe, ist auch eine sehr beliebte Orgelstimme (2,5 M.). [Reissmann Handlexikon 1882, 600]
Rubrik: Handlexikon Tonkunst 1882 / Viertelton
von August Reissmann (Hg.) · Published 2. August 2024
Viertelston [sic], (Neuntelton), sonst auch Diesis genannt, heißt das kleinste Intervall, der Unterschied zwischen des und cis, es und dis, ges und fis, as und gis usw., der nicht auf den Tasteninstrumenten mit feststehenden...
Rubrik: Handlexikon Tonkunst 1882 / Viertelsorgel
von August Reissmann (Hg.) · Published 2. August 2024
Viertelsorgel, ein veralteter, ganz unpassender Ausdruck für eine kleine Orgel. [Reissmann Handlexikon 1882, 599]
Vierklang heißt nach der Analogie von Dreiklang der Akkord von vier Klängen [Tönen], also der Septimenakkord, wie der Nonenakkord dann Fünfklang genannt werden müsste. [Reissmann Handlexikon 1882, ]
Vièlle, wohl das älteste Streich- und doch zugleich auch eine Art Tasteninstrument, das eine mehr als tausendjährige Geschichte hinter sich hat. Es ist aus dem schon im 8. Jahrhundert bekannten Organistrum, das im 11....
Vibrato, so viel wie tremolando = zitternd, bebend. [Reissmann Handlexikon 1882, 597]
Rubrik: Handlexikon Tonkunst 1882 / Vettermicheln
von August Reissmann (Hg.) · Published 2. August 2024
Vettermicheln, auch micheln, die spottweise Bezeichnung für die triviale, geist- und interesselose Fortführung eines Tonstücks mit Schusterflecken, gewöhnlichen Modulationen u. dgl. Die Bezeichnung soll von dem Gassenhauer "Gestern Abend war Vetter Michel da" herrühren;...
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