Quarta toni (1865)
Quarta toni, die vierte Stufe einer Tonart, die Unterdominante [Subdominante]. [Dommer Musikalisches Lexicon 1865, 707]
Quarta toni, die vierte Stufe einer Tonart, die Unterdominante [Subdominante]. [Dommer Musikalisches Lexicon 1865, 707]
Rubrik: Musikalisches Lexicon 1865 / Quadruple croche
von Arrey von Dommer · Published 27. März 2024 · Last modified 3. Juli 2024
Quadruple Croche, französisch, Quatricroma, italienisch, Benennung der Vierundsechzigstelnote. [Dommer Musikalisches Lexicon 1865, 707]
Quadrille, bekannter gesellschaftlicher Tanz. Die Melodie steht im 2/4-Takt, enthält zwei Reprisen von 8 Takten, hat munteren Charakter und lebhaftes Tempo. [Dommer Musikalisches Lexicon 1865, 707]
Meloplast, eine von P. Galin erfundene Unterrichtstabelle, vermöge deren der Schüler, ohne Beihilfe eines Instrumentes, die Intonation finden lernt. [Dommer Musikalisches Lexicon 1865, 544]
Melophare, eine in Frankreich bei Nachtmusiken dienende Laterne, in welche mit Öl durchsichtig gemachte Notenblätter eingeschoben werden. [Dommer Musikalisches Lexicon 1865, 544]
Melodieführung. Im Allgemeinen die Fortschreitung eines Gesanges von einem Tone zum andern. Speziell die Führung eines Cantus firmus in der einen oder anderen Stimme, während die übrigen dagegen kontrapunktieren. [Dommer Musikalisches Lexicon 1865, 542]
Rubrik: Melodie / Musikalisches Lexicon 1865
von Arrey von Dommer · Published 26. März 2024 · Last modified 1. Mai 2024
Melodie ist einstimmige Tonfolge. Man gebraucht diesen Terminus in zweifachem Sinne: in einem ganz allgemeinen, für einstimmige Tonfortschreitung, Tonverbindung im Nacheinander schlechthin, nur zum Unterschiede von Harmonie, dem gleichzeitigen Erklingen mehrerer Töne oder Tonfortschreitungen;...
Melodicon [sic]. Ein von Peter Rieffelsen zu Kopenhagen im Jahre 1800 erfundenes und verfertigtes Klaviatur-Instrument, an welchem sämtliche Töne des ganzen Umfanges durch Stimmgabeln hervorgebracht wurden. Der tiefste Ton war das kleine c. Die...
Melisma, melismatisch. Die Umschreibung und Ausschmückung melodischer Hauptnoten durch Neben- (Wechsel-, durchgehende) Noten, indem sie hinsichtlich ihres Wertes in eine an Summe ihnen gleichkommende Anzahl kleinerer Teile aufgelöst werden. Indem die Melismen aus Zerkleinerung...
Markiren [heutige Schreibweise: Markieren] (marcare - marcato), heißt einen Ton im Vortrage durch stärkeren Anschlag merklich hervorheben, mit besonderem Nachdruck intonieren. Unter einem markierten Vortrag versteht man einen solchen, worin die Akzente kräftig betont...
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