Tripeltakt (1807)
Tripeltakt ist die allgemeine Benennung solcher Taktarten, die aus drei Noten von gleichem Werte verbunden sind. Siehe Takt. [Koch 1807, 372]
Rubrik: Handwörterbuch Musik 1807 / Tripeltakt
von Heinrich Christoph Koch · Published 28. Dezember 2016 · Last modified 27. Januar 2019
Tripeltakt ist die allgemeine Benennung solcher Taktarten, die aus drei Noten von gleichem Werte verbunden sind. Siehe Takt. [Koch 1807, 372]
Rubrik: Handwörterbuch Musik 1807 / Tritonus
von Heinrich Christoph Koch · Published 28. Dezember 2016 · Last modified 27. August 2024
Tritonus. Der griechische Name des Intervalles von drei ganzen Tönen [Ganztonschritten] - oder der Name der übermäßigen Quarte. [Koch Handwörterbuch Musik 1807, 372]
Rubrik: Handwörterbuch Musik 1807 / Triangel
von Heinrich Christoph Koch · Published 28. Dezember 2016 · Last modified 7. Juni 2017
Triangel ist ein bekanntes eintöniges Instrument von Stahl, welches aus einem Stabe besteht, der in die Form eines gleichseitigen Dreiecks gebogen ist und mit einem Plektrum von Metall intoniert wird. [Koch 1807, 370]
Rubrik: Musikalisches Lexikon 1802 / Tief
von Heinrich Christoph Koch · Published 28. Dezember 2016 · Last modified 14. Juli 2023
Tief. Dieses Wort bezeichnet in der Musik dasjenige Gefühl des Tones, welches durch langsame Schwingungen der Luftteile bewirkt wird. [Koch 1802, 1536]
Rubrik: Musikalisches Lexikon 1802 / Ter unca
von Heinrich Christoph Koch · Published 28. Dezember 2016
Ter unca (dreimal gekrümmt) ist ein alter Name der Zweiunddreißigstelnote. [Koch 1802, 1506]
Rubrik: Musikalisches Lexikon 1802 / Tertia modi
von Heinrich Christoph Koch · Published 28. Dezember 2016 · Last modified 10. Oktober 2018
Tertia modi, tertia toni ist die dritte Stufe derjenigen Tonart, in welcher sich die Modulation befindet und die man anjetzt gewöhnlicher die Mediante nennt. [Koch 1802, 1505]
Rubrik: Musikalisches Lexikon 1802 / Tertia excellentium
von Heinrich Christoph Koch · Published 28. Dezember 2016 · Last modified 11. Februar 2017
Tertia excellentium. Die dritte Saite von oben in dem Tetrachorde Hyperbolaeon. Sie kommt mit unserm eingestrichenen f überein. [Koch 1802, 1505]
Rubrik: Musikalisches Lexikon 1802 / Tertia divisarum
von Heinrich Christoph Koch · Published 28. Dezember 2016 · Last modified 11. Februar 2017
Tertia divisarum. Die zweite Saite des Tetrachords Diezeugmenon - oder unser eingestrichenes c. [Koch 1802, 1505]
Rubrik: Musikalisches Lexikon 1802 / Tertia conjunctarum
von Heinrich Christoph Koch · Published 28. Dezember 2016 · Last modified 3. März 2024
Tertia conjunctarum. Der lateinische Name der zweiten Saite des Tetrachords Synemmenon im griechischen Tonsysteme, die unserem kleinen b entspricht. [Koch 1802, 1505]
Rubrik: Handwörterbuch Musik 1807 / Tastatur
von Heinrich Christoph Koch · Published 28. Dezember 2016
Tastatur. Der Name der sämtlichen Tasten eines Klavierinstrumentes. [Koch 1807, 354]
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