Die Verwendung elektronischer Klänge in der Musik York Höllers

Magisterarbeit von Ralf Gerhard Ehlert,  Köln, Mai 1999
Universität zu Köln, Musikwissenschaftliches Institut,
Abteilung “Musik im 20. Jahrhundert”, Professor Dr. Chr. von Blumöder

Vorwort
Einleitung
1. Horizont: von Generatoren erzeugte Klänge
1.1 Vorgeschichte
1.2 Vorbereitung
1.3 Realisation
2. Tangens, Chroma, Klanggitter: live-elektronisch
transformierte Klänge
3. Elektronisch transformierte Instrumentalklänge
3.1 Kompositionstechnische Voraussetzungen
3.2 Antiphon
3.2.1 “Genetischer Code” und “Choral imaginé”
3.2.2 Elektronische Klangtransformationen
3.3 Arcus
3.3.1 “Code”, “Grundgestalt”
3.3.2 Computergesteuerte elektronische Klangtransformationen
3.4 Umbra
3.4.1 Klanggestalt
3.4.2 Elektronisch transformierte Orchesterklänge
4. Mythos: elektronische Klänge mit dem “Synthi 100″
4.1 Technische Voraussetzungen
4.2 Klanggestalt und Zeitgestalt
4.3 Elektronische Klänge
5. Schwarze Halbinseln: Synthese von Sprache und Klängen
5.1 Vorbereitung
5.2 Klangmischung und Klangsteuerung
Zusammenfassung und Ausblick
Literatur
Anhang

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