musikwissenschaften.de im neuen Design

Herzlich willkommen bei musikwissenschaften.de

musikwissenschaften.de 2004

Die Homepage von musikwissenschaften.de zum Start in 2002.

Vor mehr als zehn Jahren startete ich diese Website, die seitdem kostenlose Online-Programme bietet, um interaktiv und spielerisch Musik(theorie) zu erlernen. Musikalische Gehörbildung und Noten lesen lernen stehen bei diesen Lernprogrammen im pädagogischen Fokus – und die hohen Zugriffszahlen zeugten jahrelang vom allgemeinen Interesse an diesen doch eher akademisch ausgerichteten Lerninhalten. Über die Jahre hinweg durfte ich mich immer wieder einmal über eMails von angehenden Studentinnen und Studenten freuen, die ihre Aufnahmeprüfungen dank des Online-Gehörbildungsprogramms erfolgreich absolvieren konnten. Zudem erhielt ich in den Anfangsjahren noch Anfragen von Eltern, ob die musikalischen Online-Spiele auch offline nutzbar seien – damals waren Flatrates noch nicht verbreitet, und eine offene Internetverbindung für (kleine) Kinder sollte auch heute noch kritisch hinterfragt werden. Und schließlich wurde ich, zum Glück selten, auf Fehler in den Programmen hingewiesen.

Modernes responsives Design

Inzwischen allerdings ist die Resonanz, ob positiv oder negativ, doch rar geworden. Ein Grund dafür dürfte die veraltete HTML-Technik sein, die hier zehn Jahre lang unverändert verwendet wurde. Als ich damals die Website gestaltete, meine Ausbildung zum Webdesigner hatte ich gerade erfolgreich beendet, waren sogenannte Framesets modern. Inzwischen allerdings verhindern sie eine brauchbare Darstellung vor allem auf mobilen Endgeräten, die nun immer häufiger benutzt werden. Es ist also höchste Zeit, musikwissenschaften.de ins 21. Jahrhundert zu überführen – durch den Einsatz eines modernen responsiven und daher auch für kleine (mobile) Bildschirme optimierten Content-Management-Systems ist diese Modernisierung nun vollzogen.

Veraltete Flash-Technik

Ein ähnlich geartetes Problem allerdings bleibt: Nicht nur die Frametechnik, auch die damals für die Zwecke interaktiver Online-Applikationen gut geeignete Flash-Technik ist nicht mehr zeitgemäß. Der zur Anzeige der Flash-Programme nötige Flashplayer, ein zunächst von Macromedia, nun von Adobe kostenlos bereitgestelltes Browser-Plugin, wird für einige ‚mobile‘ Betriebssysteme überhaupt nicht angeboten. Möglicherweise also laufen die Lernprogramme auf Ihrem Handy oder Tablet nicht – daran lässt sich nichts ändern! Und dies, obwohl Flash selbst bereits vor zehn Jahren eine responsive, also eine sich an beliebige Bildschirmgrößen anpassende Darstellung implementiert hatte.

Theoretisch bietet der HTML5-Standart in Kombination mit JavaScript Möglichkeiten, um interaktive Online-Programme in vergleichbarer Form zu erstellen. Allein die Zeit, um dies zu bewerkstelligen, steht mir nicht zur Verfügung. Die bisher programmierten Flash-Lernprogramme werden daher zwar weiterhin über diese Website aufrufbar sein. Sie werden aber nicht modernisiert und nicht mehr erweitert. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Neue Inhalte sind gefragt

??? Ich überlege noch :) Demnächst hoffentlich mehr…


8 thoughts on “musikwissenschaften.de im neuen Design

  1. Sehr geehrter Herr Ehlert,
    die wunderbaren Speie von Mussikwissenschaften.de habe ich jahrelang für meinen Musikunterricht benutzt und meine Schüler haben sich sehr gefreut in dieser spielerischen Art die Basis der Musiknotation zu lernen. Leider konnte ich die Spiele nicht mehr aktivieren. Liegt es an mir, muss man etwas bezahlen ??
    Vielen Dank !!
    Herzliche Grüße,
    Cristina Follmer

  2. HI!
    Ich bin auf der Suche nach hilfreichen Seiten zum Musikunterricht für Kinder auf diese Seite gestoßen und erstmal sprachlos vor Begeisterung. Danke, dass es so etwas gibt!!

    Ich bin mir sicher, dass auch der ein oder andere Erwachsene Freude daran hat…

    Herzlichen Dank und liebe Grüße!

    Christina Schertz

  3. Hallo,
    das Intervalltraining ist toll und ich will jetzt viel damit üben.
    Aber noch besser wäre es, wenn statt des Lautsprechers eine Klaviertastatur hochgeladen werden könnte, damit ich auch ein „haptisches“ Gefühl beim Spielen dafür bekomme. Dann könnte ich den erzeugten Ton beliebig oft selbst anspielen und hören! Das wäre perfekt! Mir fehlt im Moment der Einprägungseffekt des gespielten Tons, da ich keine Chance habe, es nochmal zu hören!
    Danke für eine Antwort :-)!

    • Hallo und vielen Dank für die Anregung, die mir durchaus einleuchtet. Ich kann’s allerdings nicht auf die Schnelle einbauen :-( Eine provisorische Lösung: In einem zweiten Browser-Fenster das Gehörbildungsprogramm (http://musikwissenschaften.de/flash/gb/index.html) aufrufen, dort ist ja eine Klaviatur integriert.
      Übrigens: Ein paar Töne kann das Intervalltraining auch vorspielen – einfach mal bei aktiviertem Lautsprechersymbol auf den Halbtonschritt-Kalkulator links oben klicken (auf die grauen Flächen, die die weißen und schwarzen Tasten des Klaviers darstellen sollen).

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